Top Thema November:
Positionierungsanalyse von Supermärkten
Semiometrie
Waren zunächst nur die Verbraucher von der "(T)Euro"-Welle betroffen, so schlägt sie nun auch in Form von Umsatzrückgängen auf die Einzelhandelsunternehmen zurück. Mehr und mehr werden von den Kunden die billigeren Handelsmarken bzw. sogenannte No-Name-Produkte als ebenbürtige Alternative zu den teureren Markenprodukten empfunden.

Günstige Discounter, allen voran Aldi, ziehen zunehmend Nachfrage von traditionellen Supermärkten auf sich. (vgl. z.B. Horizont Nr. 38, 2002)

Jedoch zeigt unser aktuelles Monatsthema, dass die Wahl einer Einkaufsstätte nicht allein eine Sache des Preises ist. Auch etwas scheinbar Alltägliches, wie der Einkauf von Lebensmitteln, hängt mit persönlichen Wertevorstellungen zusammen. 
So besitzt beispielsweise Wal-Mart eher lust- und erlebnisorientierte Kunden. Als Werbeumfeld bietet sich für diesen Verbrauchermarkt daher z.B. besonders "Die Harald-Schmidt Show" an.

In unserem aktuellen Monatsthema gehen wir folgenden konkreten Fragestellungen nach:

1. Gibt es besonders charakterisierende Merkmale, nach denen sich die einzelnen Supermärkte intuitiv zu Gruppen zusammenfassen lassen? 
Wo gibt es Ähnlichkeiten / Unterschiede zwischen den Supermärkten?

2. Welche Konsumeinstellungen charakterisieren die Kunden der einzelnen Supermärkte?

3. Gibt es grundlegende Werte, die mit einem eher preisorientierten bzw. einem eher markenorientiertem Konsumverhalten korrespondieren?

4. Wie unterscheiden sich diese Kundengruppen in ihrer soziodemografischen Zusammensetzung?

5. Welche grundlegenden, verhaltensbestimmenden Motivations- und Wertestrukturen sind für die Kunden der jeweiligen Supermärkte charakteristisch?

6. Welche TV-Formate eignen sich als Werbeumfelder für die verschiedenen Supermärkte?

Antworten auf diese interessanten Fragestellungen erhalten Sie in unserer Präsentation, die Sie sich hier herunterladen können.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserer Präsentation, die Sie sich hier herunterladen können.

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